Preloader image Fräulein mit Brille

#ZEISSfuture

Wilde Fahrt in die Zukunft

„Ende September, Berlin, großes Event, Zukunft der Optik, kommst Du?“ Man glaubt’s ja vielleicht nicht, aber ich gehöre eher nicht so zu den spontanen Menschen, oder wenn, dann nicht so gern. Das bringt mich sehr schnell aus meiner Komfortzone, was sich immer anfühlt wie ein verknackster Knöchel, Kopfschmerzen oder Zahnweh, in unterschiedlich heftiger Ausprägung. Nun, was soll ich sagen. Wage ich es, werde ich belohnt. Immer. Meist auch schmerzfrei. Etwas über 40 Jahre Lebenserfahrung haben sich bzw. mich darin noch nie getäuscht. Es gilt nur, sehr genau hinzuhören, ob es Schweinehundüberwindungsmaßnahmen zu ergreifen gilt, oder ob das Bauchgefühl ein ernstzunehmendes Nein signalisiert. In diesem Einladungsfall war das nicht schwierig herauszufinden. Ab nach Berlin!

Aus der Komfortzone, über den Tellerrand

„The Future Of Optics“ warteten auf mich, initiiert von ZEISS und damit etwas, zu dem Neinsagen nicht in Frage kommt. So habe ich mir mitten durch die Schreibtischberge einen Weg gebahnt, ha, welch Wortspiel, tatsächlich nämlich habe ich mich per Bahn auf den Weg gemacht. Fünf Stunden, ohne Umsteigen, mit WLAN, Steckdose, unauffälligen Menschen und auf die Minute pünktlich. Erstes Wow.

Dann per Taxi ins Hotel Estrel, naiv wie ich bin nenne ich dem Taxifahrer noch die Straße. Uh. Ja. Von einer in Berlin getroffenen Bloggerin erfahre ich im Nachhinein, dass ich soeben versuchte, einem Berliner Taxifahrer das größte Hotel Deutschlands zu beschreiben. Sei’s drum, wir sind angekommen in der Sonnenallee (Der Film! Der Film!), und das verdient auch gleich das zweite Wow, fürs Hotel und dafür, dass sogar diese Fahrt bereits zum Rundum-Sorglos-Kümmerungs-Paket von ZEISS gehörte. Inklusive der ersten freundlichen ZEISS-Mitarbeiterin, und das wiederum ist das dritte Wow, ein sehr großes, das sich komplett durchzieht. So viele zuvorkommende Menschen, die sich während dieser Tage um unser aller Wohl gekümmert haben, du liebe Zeit. Bemerkenswert. Bevor ich jetzt allerdings minutiös aufzähle, was diese Berlintage füllte, beschränke ich mich auf das Wesentliche. Sonst blogge ich bis nächstes Jahr, mindestens. Den Nachmittag in Neukölln habe ich zu Fuß und mit der Kamera verbracht, auch wenn es sehr grau war. Dennoch, Berliner Luft, hallo Hauptstadt, long time no see. Als ich das letzte Mal hier war, war der Potsdamer Platz noch Baustelle, nur, um das mal einzuordnen. Ok, ist er irgendwie immer noch, aber die Älteren und Berlinerprobten unter uns wissen, was ich meine.

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein an der Spree #ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein in Neukölln #ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein in Neukölln #ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein auf der Sonnenbrücke

Am Abend: Mein erstes Stück ausgelutschte Artischocke, guten Appetit, aber lecker! Dazu noch einige weitere Köstlichkeiten, das alles im Les Papilles in der Flughafenstraße. Wenn ihr mal in der Nähe seid: Geht da essen. Gemütlich, fein. Bringt aber englische oder noch besser französische Sprachkenntnisse mit. Danach satt und glücklich zurückgelaufen, meine Güte, so viel zu Fuß unterwegs war ich lange nicht. An der Ecke liegen Bücher, ich entdecke eine unbeschreibliche Vielfalt an Outfits und ollen Bruchbuden, Gerüchen und Klängen. Großstadt. Mir zu viel, zu laut und zu grau, trotzdem mag ich diese Stadt, die so ganz anders ist als Hamburg oder München. Berlin und ich, wir haben einst lange gebraucht, uns dann aber gehighfivt, irgendwie, und passen ganz okay zueinander. Hackesche Höfe im Mai, wenn die Sonne scheint und es warm genug für Draußenfrühstück ist, das Berlin, das mag ich.

Hoppla, abgeschwiffen. Nach dem Frühstück am Mittwoch mal eben mit einem Estrel-Mitarbeiter ins eigene Hotelzimmer eingebrochen, Freuden der Technik, ein nicht funktionierender Magnetstreifen war schuld, mehrfach. Ins letzte Shuttle gehopst, auf Englisch die Geschichte der DDR und der Trabis und der Sonnenallee in eine Busfahrt und den Kopf des britischen Nebensitzers gepackt, am Funkhaus Berlin angekommen. Viertes Wow. Was für ein grandiose Location. Haargenau so, wie ich das mag und am liebsten den ganzen Tag mit Fotografieren verbracht hätte. Stattdessen ging’s los, aber so richtig. Mit Neon-Tape-Streifen, die sich durchzogen, im wahrsten Sinn des Wortes. Mit artistischen Einlagen auf der Slackline als beeindruckendem Startschuss zu „The Future Of Optics“. ZEISS, you got me at „hallo“.

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein und das Auge

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Das Brillenfräulein war dabei

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Mit Dr. Carl Zeiss begann alles

Was dann folgte, war eine Mischung aus Feuerwerk, Stroboskop, virtuellem Fußball und fehlenden Worten.

Ich muss nachdenken.

Über Ironman und das, was möglicherweise schon in fünf Jahren Realität ist.

Nick Sohnemann nahm uns mit zu einem Tag in der Zukunft, zeigte uns, was angeblich schon sehr bald Normalität sein wird und wie Smart Glasses, selbstfahrende Autos, Augmented Reality und andere Annehmlichkeiten den Alltag erleichtern sollen und wollen. Als einer der führenden europäischen Experten in Sachen Trends und Innovation, digitale Transformation und dem, was kommen wird hat er bereits über 10.000 Menschen in seinen Bann gezogen. Dieser Typ! Irre. Wirbelte über die Bühne und riss uns alle mit mit seinen Zukunftsideen. Fünftes Wow.

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein mit Nick Sohnemann und Martin Mißfeldt
Sandra Walzer alias Brillenfräulein, Nick Sohnemann, Martin Mißfeldt (v. l.)

Im Anschluss an seinen Vortrag vor den immerhin einigen hundert Menschen (insgesamt kamen etwa 2.000 zum ZEISS-Event nach Berlin) hatte ich die Gelegenheit, kurz ein paar Sätze mit ihm zu wechseln.

Nick, fünf Jahre? Echt jetzt?

„Ok, das ist durchaus provokant gesagt. Es kommt eben darauf an, wer wie mitzieht. Einiges davon ist angestoßen, aber sicher wird nicht alles fix und fertig genauso funktionieren. Dennoch, es hat begonnen.“

Wir sprechen über das gute Gefühl, eine Parklücke bezwungen zu haben, und ob das in Zukunft überhaupt noch nötig sein wird, dieses Gefühl. Ob wir die Gefühlsressourcen nicht schonen und anderweitig nutzen sollen. Hm. Die Blogger-Kolleginnen aus USA und UK übrigens halten das für überflüssig. Ich nicht. Ich parke gern erfolgreich ein, by myself. Aber Nick hat recht, wenn er sagt, dass das kommen wird, Smart Glasses, die wirklich smart sind, Augmented Reality, die mich an Ironman erinnert und dieses „mit den Händen irgendwelche Zahlen Daten Fakten Tabellen Mails sonstwas im Raum vor mir aufziehen und hin und her schieben“. Ich will das! Gern auch in fünf Jahren, oder früher. Ach so und Nick: Extraherz für Future Candy, den Namen Deiner Innovationsagentur. Mag ich. Wenn Ihr mal eine Ideenfinderin braucht: Hier lang.

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein bestaunt Slackline Artisten
Blick nach oben: Perspektivenwechsel auf der Slackline
#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Pepper, der Assistent der Zukunft
Pepper, Assistent der Zukunft, lädt seine Akkus auf.

Nachdenken, über Blogger aus Amerika, Snapchat und mein Alter.

Apropos Blogger-Kolleginnen. Drei und ein Kollege waren mit dabei in Berlin, und Himmel, WAS WAR DAS BITTE? Da kamen sie gestürmt, die Ladies, Selfiestick zur Hand und losgelegt. Hiiii, can we take a Video, Selfie, Snap? Während Martin und ich noch beim Hi sind, frage ich mich, ob ich als lahme Deutsche da einfach hinterherhinke mit meinem Boykott, mit Snapchat die drölfzilliardste Plattform zu bedienen, ob das etwas mit meinem Alter zu tun hat, dass es das vermutlich nicht hat, wenn ich sehe, dass Lizzy auch 40+ ist, und was um alles in der Welt da grade passiert. Jetzt bin ich dann auch soweit und heyyyy, nice to meet you! Könnt ihr übrigens auch, die Damen treffen, nachher, ganz unten.

Nachdenken, über Einkaufsverhalten und zentrierte Sicht.

Schön, dass ZEISS dort im Funkhaus längst nicht nur über eigene Produkte und Entwicklungen gesprochen hat, obwohl sie reichlich Grund dazu hätten. Über 35 Nobelpreisträger, jede Menge Patente (über 400 pro Jahr), das Foto von Buzz Aldrin auf dem Mond – gemacht mit modifiziertem ZEISS-Objektiv … So viel gäbe es zu berichten über dieses Unternehmen. Aber in Berlin ging es um The Future Of Optics, von Augengesundheit und der Forschung im eigenen Labor in der Uni Tübingen bis hin zu der Wirkung von Licht aufs menschliche Sehvermögen, eben um jene von Nick Sohnemann erwähnten Smart Glasses und noch viel mehr. Sogar einen eigenen Store haben sie im Funkhaus aufgebaut, den „optimalen Optikerladen“ quasi. The Optician’s Store Of The Future, mit dem idealen Workflow für mich als Kunden. Mich hat ja schon der Look überzeugt, den auch Ex- und Interior Design können Sie. Klar, schwarz-weiß und Illustration, dass mir das direkt ins Herz hüpft: logisch. Warum? Darum. Gäbe es diesen Laden genau so und in meiner Nähe, ich wäre wohl Stammgast.

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Buzz Aldrin und Brillenfräulein auf dem Mond#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Optician's Store der Zukunft

Fasziniert hat mich auch die Vorstellung des brandneuen Produkts zur noch besseren Zentrierung. Ich habe ja erst mal fragen müssen, warum das so wichtig ist, dass von mir künftig ein 360-Grad-Bild aufgenommen wird, dass man einen Avatar meines Kopfes erstellt, an dem die Brille perfekt angepasst werden kann. Aber sogar ich habe das verstanden: Eine Brille sitzt nur dann gut, wenn ich durch den Mittelpunkt sehe. Durch den Bereich der Gläser, in dem sich alle positiven Eigenschaften am perfektesten (geht das? am perfektesten?) bündeln. So in etwa. Ich kann das nicht wissenschaftlich korrekt wiedergeben, aber es hat mich schwer beeindruckt. Zentrierte Sicht im ureigenen Sinn, zentrierte Sicht aber auch im übertragenen: der Kunde im Fokus, Customer Centricity, wie auch immer man es heutzutage buzzwordig nennen will. Könnte klappen; mich jedenfalls ließ das nicken.

Nachdenken, über die perfekte Brille und meinen Hang zur Pluralität.

Zum Mittagessen im Funkhaus gab es nicht nur sensationelles Essen aus aller Herren Länder (sechstes Wow, und was für eins), sondern auch ein Gespräch über das Erlebte mit Marketingverantwortlichen von ZEISS. Warum sollte ich eine solch toll angepasste Brille mit diesen superzentrierten Gläser brauchen? Was heißt das für mich, die ich ja längst nicht nur eine einzige Brille trage und dann entscheiden müsste, welchem meiner Lieblinge ich diese Nobelbehandlung gönne? Denn eins ist mir klar: Günstig werden die wohl nicht, diese Supergläser. Andererseits, wenn es erst mal Einzug hält, dann ist es wie mit allem. Je mehr, desto bezahlbarer. Und schon jetzt habe ich ja eine spezielle Brille zum Arbeiten, warum also nicht auch noch eine spezielle zum Autofahren (bietet ZEISS ja ebenfalls bereits an), und eben eine, die am allerangenehmsten zu tragen ist? Ich muss noch mehr nachdenken.

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein ist begeistert vom Licht im Funkhaus
Funkhaus Berlin: Was für eine grandiose Location

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein im Funkhaus Berlin #ZEISSfuture 2017 in Berlin: Brillenfräulein ist begeistert vom Licht im Funkhaus

Nachdenken, über Mageninhalt und wie mich eine Maus an der Nase herumführte.

Nun hat ZEISS längst nicht nur über Innovationen in der Optik gesprochen, sondern uns live, in Farbe und vor allem in Bewegung gezeigt, wo es hingeht. Mit VR-Brille und extra Jacke ausgerüstet ging’s nach draußen. Wow Nummer, äh, sieben. Ihr habt hier ernsthaft eine Achterbahn aufgebaut? Haben sie. Wilde Maus, aber anders. VR-Brillen-Monstrum aufgesetzt, auch noch ganz vorne gelandet (egal, ich sehe ja nichts von der realen Umgebung) und los ging die wilde Fahrt. ALTER. Ich bin früher gern Achterbahn gefahren, ich mochte das, echt. Aber das hier mochte ich nicht. Gute Güte. Heiliger Himmel. Nie wieder. Niemals mehr wieder will ich mit diesem Ding auf der Nase in eine Achterbahn steigen. Ihr habt ja keine Ahnung. Mir zittern immer noch die Hände, wenn ich nur drüber nachdenke. Und ja, verdammt, ich habe die Augen recht häufig geschlossen. Pures Entsetzen. Zum Glück war das, was wir da via VR zu sehen bekamen, wengistens sehr comic-like gehalten. Ich glaube, in echter Umgebung wäre das noch um ein Vielfaches extremer gewesen. Falls das geht. Bleibenden Eindruck hat diese Fahrt auch so hinterlassen, mich hat es heftig aus dem Sitz gehoben. Urgs. Faszinierend jedenfalls, wie viel Anteil die Augen am Sinneseindruck haben, und wie sehr sie mich behumsen können.

Nachdenken, über Politik, ein Boot und Berlin von der anderen Seite.

Per Boot schipperten wir nach einem prall gefüllten Tag in der optischen Zukunft über die Spree ins Herz von Berlin. Willkommene Entschleunigung auf dem Wasser, anschließend per Fahrrad-Rikscha ins zweigrößte Hotel Deutschlands, das höchste Hotel in Berlin. Achtes Wow für den Blick aus dem Zimmerfenster im 24. Stock und den Sonnenaufgang über der Stadt am nächsten Morgen. Aber der Tag war ja noch lange nicht zu Ende, und so diskutierten wir in unmittelbarer Nähe zum Regierungsviertel über Wahlergebnisse und den Blick auf die Zukunft.

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Sonnenaufgang überm Alexanderplatz

Nachdenken, über Lichtfiguren, den Mond und Musik.

Zu dumm, dass ich mir den Namen nicht merken konnte. Ich muss das die ZEISS-Menschen noch mal fragen. Denn am Abend erwartete uns im ZEISS Planetarium das Highlight der Veranstaltung. Es waren nur ein paar Minuten, aber sie haben mich tief drin berührt. Schon die Bilder da über uns in der Kuppel, der Mond, die Sterne, toll. Aber das neunte Wow, ein leise geflüstertes, bekam diese Figur aus Licht. Ein … Drahtgeflecht? Alles dunkel, nur diese riesige hell erleuchtete Figur, umhergeführt von mehreren Menschen, bewegte sich so anmutig zu so wundervollen Klavierklängen, dass die Hektik des Tages mit einem Mal von mir abfiel. Was Licht doch bewirken kann. Ganz viel Gänsehaut, ein zartes Erlebnis, das man unwillkürlich festzuhalten versucht.

Nachdenken, über Marketing, Ehrlichkeit und wie beide sich anfreunden.

Marketing und Werbung, darin bin ich beruflich gesehen aufgewachsen. Schon immer saß und sitze ich da zwischen zwei Stühlen, weil diese konfettibunte Plastikwelt nicht unbedingt meine ist; Menschen Dinge verkaufen, die sich nicht wollen … Viel lieber bin ich ehrlich und schaffe es, den Menschen einfach schöne und gute Dinge zu zeigen und ihnen auf kreative Weise zu erklären, warum genau dieses Ding richtig ist, FALLS sie ein Ding wollen. Puh. In einem gerade gehörten Podcast ging es genau um dieses Thema. Dass die Zeit der Lügenwerbung vorbei ist. Dass es um ehrliches Kennenlernen geht, um offenes Reden. Das wird noch eine Aufgabe, aber eine schöne. Ich mag diese Entwicklung. Und wenn sie auch bis in die Brillenläden kommt, wenn sie sich die Optiker greift, wenn die Zeit der vollgestopften verstaubten Regale voller Fassungen vorbei ist und stattdessen gut gestaltete Concept Stores Einzug halten, in denen nur die besten schönsten Highlights präsentiert werden – in Ordnung. Dann komme ich auch weiter gern zum Gucken (und Kaufen). Aber über diesen Weg muss ich auch für meinen eigenen Job noch eine Weile nachdenken. Das hat einiges in mir angestoßen. Gut!

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: ZEISS EnergizeMe für Träger von Kontaktlinsen
Yoga für die Augen – da denke ich glatt über Kontaktlinsen nach

Nachdenken, über Visitenkarten, gespaltene Persönlichkeiten und noch mal über Achterbahnen.

In Berlin hatte ich zwei verschiedenen Visitenkarten bei mir, Fräulein Ideenfinderin und natürlich das Brillenfräulein. Aber wieder wieder WIEDER bin ich darüber gestolpert. Ergibt das Sinn? Wer bin ich? Das eine? Das andere? Als wer und was bin ich denn hier? Verwirrend. Wie und als wen sollen mich die Menschen denn im Kopf behalten? Noch so eine Entwicklung, die nicht nur in der sozialen und digitalen Gesellschaft passiert, sondern auch in mir. Es macht mich irr, mich als Vollbluthundertprozentkonzeptionistin, dass da fröhlich alles vermischt wird. Eine Achterbahnfahrt, schon wieder. Mindestens so wild wie die Maus. Ergebnis offen.

Ich muss und will nachdenken. Ihr könnt derweil ja noch mal diesen zugegeben etwas langen Beitrag lesen, oder Achterbahn fahren oder ein Video hochladen oder eine Berlinreise planen.

#ZEISSfuture 2017 in Berlin: Das Brillenfräulein war dabei

Bevor ich endgültig in die Gedankenwelt abtauche: Ein dickes Danke an ZEISS und die vielen Menschen, die diesen Berlinausflug ermöglicht haben. Ihr habt einen Riesenjob gemacht, vom Neonband bis zum 37. Stock, obwohl ich nur bis in den 24. gefahren bin, von Jacken für draußen bis heiße Handtücher und Säfte. Auch dafür ein Wow, das zehnte. Ich liebe stimmige Details, und ihr habt es perfektioniert.

Wow-Zähler:

Zehn große Wows an drei Tagen

plus ein Bonuswow für diese Zahl

macht elf Wows insgesamt.

Wie übrigens Lizzy und Erica das Ganze gesehen und erlebt haben, könnt ihr hier lesen. Auf Englisch und sehr schön und mit tollen Bildern.

What Lizzy Loves, Forty hours of fun and future

Spinach and Specs, Part 1 & Part 2

Und jetzt: auf in die Zukunft.

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