Preloader image Fräulein mit Brille

Gold ist, was ihr draus macht

Meine Go-To-Glasses? Gold.

Echt jetzt? Gold? Das klang doch bis vor gar nicht mal so langer Zeit nach Gangsta-Rap und Pornobrille, nach 80ern und 90ern, nach Leo-Mantel und Opel Manta (kennen das die Jüngeren überhaupt noch?), nach lila Tiefergelegtbmw und allem, nur nicht nach Geschmack und Stil.

Aber dann ist etwas passiert. Die Goldbrille kam in Mode. Mehr noch: Die Goldbrille eroberte Fashionblogs und Laufstege, Herzen und Nasen. Mit etwas, das gleichzeitig Zurückhaltung und Vorwärtsgang ist, Extraportion Selbstbewusstsein und feiner Hingucker, aber leise. In filigran und riesig, in allen Formen und jeglichen Schattierungen von Rosé bis Antik. Und bei Antik und Goldbrille, da kommt Lunor ins Spiel. Lunette d’Or, welch klangvoller Name, welch Vermächtnis: Von ihr ging alles aus – zumindest eben bei Lunor. Deren Name ist die Kurzform und Weiterentwicklung einer was? Genau. Goldbrille.

Lunor Aviator Pilotenbrille in Gold beim Brillenfräulein
Guten Appetit: Leckerbissen Lunor Aviator II, Modell P2 in Gold
Lunor Aviator II Pilotenbrille beim Brillenfräulein
Frisch serviert: Sternemenü mit der klassischen Pilotenbrille
Lunor Aviator II P2 Pilotenbrille beim Brillenfräulein
Setzt dir die Krone auf: Aviator mit nicht zu ausgeprägter Tropfenform
Typische Pilotenbrille Lunor Aviator II P2 GP beim Brillenfräulein
Macht Appetit auf mehr.

Inspiriert von einer der größten antiken Brillensammlungen der Welt sind Lunor-Fassungen bis heute echte Goldstücke – unabhängig davon, ob nun tatsächlich Gold oder eine ganz andere Farbe, ein ganz anderes Material. Denn die Menschen bei Lunor verstehen sich und ihre Brillenmanufaktur als „goldenes Handwerk“. Ich mag diesen Respekt, diese Behutsamkeit und diese Wertschätzung. Und ich mag Goldbrillen. Echt jetzt.

Gold geht gut

und hier erfahrt ihr, warum. Gold ist salonfähig, ausgehfähig, jobfähig, clubfähig, straßenfähig geworden. Früher hießes, Gold passt auf der Nase zum Gesicht, wenn der Teint einen warmen Ton hat („Herbsttyp“ genannt, obwohl ich die Typisierung und das Schubladeneinstortieren nicht so mag). Für alle, die es nicht so mit Teints und Typen haben: Schaut mal die Venen an der Handgelenkinnenseite an. Eher blau? Eher grün? Gemischt oder vielleicht sogar … violett? Mit grün und gemischt sei man dann bei Gold nicht verkehrt. Und alle anderen?

Die gute Nachricht: Gold ist nicht gleich Gold, und nicht alles, was glänzt, ist nur was für warme Typen. Viel mehr gilt wie gemeinhin üblich, einfach auf- und ausprobieren. Mattes Antikgold beispielsweise, vielleicht mit braunen Nuancen oder Richtung Havanna kann funktionieren, wo Glänzendgelbgold in den Augen schmerzt. Und dann gibt’s neben satiniertem Gold auch noch Roségold … Schaut, dieses Roségold, das ist so wunderschön. Wenn ihr dazu zum Beispiel eine kreisrunde Form wählt, ist das nicht antiquiert, sondern Nostalgie in ihrer schönsten Form, hypermodern interpretiert. Ach, wie großartig passen Gold und rund. Und wie bin ich verliebt in Antikgold und Panto.

Gold ist, was ihr draus macht

und gleich versteht ihr, was ich damit meine. Klar könnte ich euch jetzt einfach sagen: Kauft Brillen von Lunor, packt sie hübsch ein und legt sie Weihnachten unter den Baum. Oder hängt goldene Kugeln dran (also an den Baum), schwupps, Feierstimmung. Aber das funktioniert so nicht, oder nicht richtig. Nicht authentisch. Das ist übergestülpt. Auch beim Frohsinn und zum Fest geht’s doch um Echtes. Echte Gefühle und gern von Herzen schenken, kein Muss, sondern ein Kann. Und wenn, dann schenkt mit Köpfchen und schmückt mit Freude. Die glänzende Idee ist mehr wert als das lieblos gekaufte Irgendwas, aber auch hier: Macht, wie ihr wirklich wollt. Schenkt, wem ihr wollt, was ihr wollt.

Goldstück Lunor Aviator II Pilotenbrille beim Brillenfräulein Lunor Aviator II Pilotenbrille beim Brillenfräulein Lunor Aviator II Pilotenbrille beim Brillenfräulein

Egal, ob selbstgebastelter Origami-Elch oder tatsächlich eine Brille, eine hübsche Weihnachtsbaumkugel aus Gold oder Glas oder Pappmaché, ein Nachmittag im Lieblingsafé, ein Kompliment, Handschuhe oder ein Lächeln. Verwandelt eure Wohnung in ein Winterwunderweihnachtsland aus Zuckerstangen, oder stellt ein 10-cm-Dekobäumchen auf den Schreibtisch. Setzt der Lampe an der Haustür eine Mütze auf, stellt am 6. Dezember den Schuh nach draußen, hängt Lametta über den Gummibaum oder lasst das alles bleiben, dreht das Radio lauter oder aus, sagt am 24.12. um Mitternacht einem Menschen, was er euch bedeutet. Gold ist, was ihr draus macht.

Gold sichert die Zukunft

und das hat nichts mit der Bank, dem Schließfach oder der Börse zu tun. Nur damit, wie reich ihr euch fühlt. Mit einer goldenen Fassung seid ihr nämlich fast immer für fast alles gerüstet. Ehrlich! Ich hätt’s selbst nicht geglaubt, aber es ist so. Was ich mir als „nice to have“ anschuf, sind meine Go-To-Glasses geworden. Und ich glaube, diese meine Goldbrille bleibt nicht allein. Komm, Schatz, wir holen Verstärkung. Bei Lunor zum Beispiel. In der klassischen Aviator- oder Pilotenform wird sie zum Statement, wirkt dabei weder zu edel noch zu pornös (ja mei, man könnt’s halt womöglich meinen), nur lasst bitte den Leo-Mantel im Schrank. Und falls ihr tiefergelegten BMW in lila fahrt: dann auch nicht. Aber sonst: Probiert Gold. Grade die Aviator hat einen sanften warmen Goldton mit wenig Gelb, eine wunderschöne Farbe. Damit werdet ihr in Zukunft einen glänzenden Begleiter an eurer Seite haben. Einen, der macht, dass ihr euch stark fühlt und wertvoll und gold.

Versprochen.

Und jetzt: ein bisschen Gold für euch.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Lunor entstanden.

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