Preloader image Fräulein mit Brille

Brillenfräuleins Bigband-Feeling

Trompeten! Saxophone! Posaunen! Tuba, Klarinette, Horn: Luft holen! Und loslegen.

Let’s swing, und ich tanze durch die Wohnung. Ich liebe Robbie Williams für seine Swing-Alben, ich drücke bei Playlists mit Billie Holiday und dem Rat Pack fast automatisch auf Play, ich putze mit Roger Cicero und Michael Bublé. Ob das nun echter Swing ist oder nicht, ist mir nicht so wichtig. Hauptsache, es swingt mich ordentlich durch. Ach, ich liebe diese Musik. Nicht nur, weil sie mit S und W beginnt, sondern vor allem, weil sie so … smooth ist, so tanzbar, locker. So mitreißend und melodiös, so pompös.

Lunor meets Brillenfraeulein: Swing mit Petticoat

Lunor Swing A mit Schwingsteg beim Brillenfräulein

Pompös ist Lunor überhaupt nicht. Aber in deren Bigband der Brillenmodelle spielt Swing eine Rolle, eine große sogar. Denn Swing ist eine Kollektion, die schon auf den ersten Blick sehr besonders wirkt. So, wie das im Swing eben ist: Man weiß vom ersten Takt an, was Swing ist und was Sache ist.

  • #vintagelove
  • #petticoat
  • #allaboutdetails
  • #eyewearforlovers

Die Sache ist ganz einfach: Swing rockt. Auch, weil hier, wie bei allen Modellen aus dem „Luniverse“, so viel Liebe ins Detail fließt. Die Akribiker aus Bad Liebenzell meinen das ernst und schrauben von Hand. Sie streben nach Perfektion, wohl wissend, dass die nicht erreichbar ist. Aber eben fast. Irgendwie passt das wiederum auch zum Swing. Wenn die Band ganz groß auffährt, wenn zig Instrumente koordiniert und harmonisiert und sortiert werden müssen, dann ist das bestimmt niemals bis auf den letzten Ton perfekt, aber oft nah dran. Und im Unperfekten liegt bekanntlich das Perfekte. Vor allem in dieser Stilrichtung voller Lebensfreude und guter Laune.

Lunor & Brillenfraeulein, Swing & Petticoat Lunor meets Brillenfraeulein: Swing mit Petticoatkleid und Erdbeeren

Wenn ihr etwas echt Besonderes für eure Nase sucht, probiert die Swing. Bügel, beweglicher Nasensteg, großartig. Moment, beweglicher was?

Beweglicher Nasensteg

Markantestes Detail der Swing: der intelligente Schwing-Steg. Drumherum: bis zu vier Schichten aus edlen Metallen, für dauerhaften Oberflächenglanz und haltbare Galvanik. Der bewegliche Nasensteg hat übrigens einen historischen Hintergrund. Nicht nur schön aussehen, sondern vor allem richtig gut sehen, das wollen die Menschen heute, das wollten vor allem aber die Menschen um 1900, als dem Design auf der Nase, nun, sagen wir, noch nicht ganz so viel Bedeutung beigemessen wurde. Da ermöglichte dieser bewegliche Steg das Drehen der Brille – und damit Nah- und Fernsicht für den Träger.

Lunor Swing A: Der Schwingsteg im Fokus beim Brillenfräulein

Heute wiederum wirkt die Swing damit gleichzeitig alt und neu, oldschool und hypermodern. Swing, Brille wie Musik, vereint Vintage, Vitalität und volles Programm Nostalgie. In moderner Form, versteht sich. Wie Lunor sich das eben zur Aufgabe gemacht hat. Sie lassen sich inspirieren von einer der größten antiken Brillensammlungen der Welt (Hey, Lunor, die MUSS ich irgendwann sehen), mit Stücken aus den Jahren 1650 bis 1950. Swing gehört dabei in die 1920er bis 40er Jahre, klar, und kriegt mich damit natürlich sofort.

Für die Nase, für die Ohren und fürs Herz

Lunor und Lindyhop, Sandra und Swing, das passt so gut, dass ich sofort … Moment … Hier.

Kitzelt die Füße, wenn der Tanz gemeint ist, sitzt als Brille wie eine Eins. Erste Trompete sozusagen. Das können sie schon richtig gut, Lunor, die Sache mit der Retro-Vintage-Nostalgie-Liebe, in die heutige Zeit ver- und Brillenliebhabern auf die Nase gesetzt.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Lunor entstanden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.