Preloader image Fräulein mit Brille

Auf ein Glas mit James Bond und Jack Sparrow

Sie wissen, dass ich es auffällig mag. Da bin ich mit dem größten (Film-)Piraten, den die Welt je gesehen hat, auf einer Wellenlänge. Aber diese Liebe, die bis in die kleinste Schraube reicht, die imponiert mir. Und klar, die Steve-Jobs-Brille mag ich schon aus Fangirlgründen. Wovon ich spreche? Von Brillenherstellern aus Bad Liebenzell, die es geschafft haben, mich von den leisen Tönen zu überzeugen. Und von Roségold, aber das ist eine andere Geschichte. Ich spreche von Lunor. Und ich treffe mich dafür auf ein Glas mit den Großen aus Hollywood.

Lunor Brille: Auf ein Glas mit dem Brillenfräulein

Lunor Faltbrille: Auf ein Glas mit dem Brillenfräulein

Prost: ein Toast auf die Details

Diese Geschichte erzählt davon, wie James Bond mit Jack Sparrow, pardon, Captain Jack Sparrow, anstößt – vermutlich mit Martini und Rum, weil sie sich nicht einigen können. Die Geschichte erzählt, wie Sally (aus Harry und Sally, ihr wisst schon) und Kiddo alias Black Mamba alias die Braut sich über Männer auslassen und Bill dabei schon die Knie schlottern. Wenn die, die diese Rollen verkörpern, wenn also

  • Daniel Craig
  • Johnny Depp
  • Meg Ryan
  • Uma Thurman

sich gerne mit Lunor zeigen, dann ist das großes Kino. Und großes Kino kommt aus Bad Liebenzell. Seit über 25 Jahren schon. So lange nämlich fertigt das Familienunternehmen mit viel Fingerspitzengefühl von der ersten Skizze bis zur abschließenden Politur in etwa 200 Arbeitsschritten Fassungen aus Titan und Acetat. Fassungen, die inspiriert sind einer der größten antiken Brillensammlungen der Welt, die Vintage neu interpretieren, die geradlinig und pur daherkommen und die „made in Germany“ als Gütesiegel tragen.

Cheers: auf dein Wohl, liebe Nase

200 Arbeitsschritte, wow, und viele davon von Hand, alle mit sehr viel Liebe zum Detail. Das ist es, was ich zu Beginn meinte. Zum Beispiel die Glasschraube: Speziell für Lunor entwickelt liegt sie nur mit dem unteren Rand auf dem Glas auf. Zum Beispiel die Galvanik, also die Oberflächenveredelung: Bis zu vier Schichten aus edlen Metallen werden da übereinander gelegt; die Acetatfassungen über mehrere Tage poliert. Zum Beispiel auch das Nietscharnier: typisch für Lunor und unverwechselbares Erkennungsmerkmal. Selbst gefräst und mit passenden Nieten kombiniert der Garant für Langlebigkeit weit weg von Logo-Overstatement.

Handarbeit bei Lunor: Ausrichtung Bügel – Brillenfraeulein
Foto: lunor.com
Handarbeit bei Lunor:auch mal mit Feile – Brillenfraeulein
Foto: lunor.com
Handarbeit bei Lunor: Steg löten – Brillenfraeulein
Foto: lunor.com

Lunor ist das Gegenteil. Das Gegenteil von laut und schrill, von Hype und HURRA. Titanpads sorgen für einen kaum spürbaren Sitz, der W-Steg verteilt zusätzlich das Gewicht ganz gleichmäßig auf der Nase. Eine Wohltat. Alles für den komfortablen Tragekomfort, detailverliebt im ureigensten Sinn. Wohl ein bisschen wie Bond, der Wert legt auf schöne Autos, charmante Frauen und schnelle Fluchtwege – eben nicht nur schick, sondern auch praktisch muss es sein. Oder wie Sparrow, der sich durch nichts und niemandem vom Ziel abbringen lässt. Fokussiert aufs Wesentliche, ja, auch das passt zu allen genannten.

Skål: auf unsterbliche Designklassiker

Überhaupt, schön und funktional. Das, was für mich vor allem auch Produkte von Apple auszeichnet, verbindet nicht nur Filmgrößen mit Lunor. Der Mann, der das iPhone in die Welt brachte, trug 14 Jahre lang ausnahmslos eine Brille: Steve Jobs und seine randlose Lunor. Das nenne ich langlebige Liebe. Understatement, randlos und mit Jeans und schwarzem Rolli, das konnte er, der Apple-Mitgründer. Und trat damit als lebendes Beispiel des Lunor-Leitbilds auf. So entstehen Designklassiker, die zeitlos alle Hypes überdauern.

Lunor Brille: Auf ein Glas mit dem Brillenfräulein


Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Lunor entstanden.

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